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Aibo Roboterhund von Sony

Dieses Thema im Forum "Sonstige Haushalts- + Serviceroboter" wurde erstellt von Jana_Roboter, 7 November 2017.

  1. Hallo erstmal,

    Ich suche für die Arbeit jemanden, der sich mit dem Aibo Roboterhund auskennt und selbst einen besitzt, um uns dessen Fähigkeiten zu demonstrieren.

    Besitzt einer von euch so einen Roboterhund oder kennt jemand wen?
    Danke schon einmal im Vorraus.
     


  2. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Hier ein paar Neuigkeiten:
    Eigentlich ist der Roboterhund Aibo ja Kult gewesen und auch wegweisend in der Robotertechnik für den Heimbereich. Doch dann fiel er dem Sparhammer zum Opfer und wurde 2006 eingestellt. Nun hat doch irgendwie überraschend Sony die nächste Generation des Aibo-Roboterhundes angekündigt.

    New story with aibo


    Künstliche Intelligenz soll Aibo nun ermöglichen besser mit seinem Besitzer zu interagieren, Lob, Lächeln usw. soll es erkennen können und dabei auch auf Daten in der Cloud zurückgreifen können/müssen. Aber auch diesmal ist Aibo alles andere als billig. Umgerechnet 1500,- Euro muss für Aibo hinblättern. Zusätzlich bedarf es einen Abbo-Online-Dienst, damit Aibo auch stetig lernt, was nochmals 22,- Euro im Monat macht. Dazu gibt es noch den "aibo Store" in der "My aibo"-App, wo man zusätzliche Tricks für seinen Aibo kaufen kann.

    Irgendwie vergeht einem da doch die Lust auf Aibo, oder?

    Der Cloud-Dienst wird sicher auch nötig sein, da Aibo permanent seine Umgebung erfasst und aufzeichnet. dies betrifft die Kamera, als auch eine Mapping-Funktion mit der er sich dann besser in seinem Umfeld zurecht findet. Nette Features, die aber auch Risiken bergen, wenn die Daten der Wohnung, Verwanden und Bekannten, so angehäuft in der Cloud liegen. Fotos kann er schießen und 500 Stück davon in der Cloud lagern. Was sonst noch so in der Cloud landet, wird man sicher bald in der Zukunft erfahren, wen der ein oder andere Hacker die Datenströme des Aibos unter die Lupe nimmt.

    Autonom agiert Aibo für knapp zwei Stunden, danach muss er wieder aufgeladen werden und zwar drei Stunden lang. Um seine Umwelt erfassen zu können verfügt er über zwei Kameras, LTE-Datenfunk und kleine OLED-Displays in den Augen, für eine ausdrucksstarke Mimik.